Die neue Serie ist kein einzelnes Flaggschiff mehr, sondern drei Scanner mit derselben Plattform: 6-Kamera-HDR, interne 512-GB-SSD, IP55, automatische Selbstkalibrierung und Echtzeit-Registrierung per VIS. Unterschieden wird über Reichweite, Messrate und Vermessungs-Workflows – nicht über eine komplett andere Maschine.
Die RTC360 bleibt im Sortiment als bewährte Vorgängergeneration: 2 Mio. Punkte/s, 130 m, VIS und die bekannten Cyclone-Workflows. Die RTC360 LT war die Light-Variante ohne VIS und mit der halben Scanrate – sinnvoll, wenn Budget vor Automatisierung geht. Wer heute neu investiert, landet in der Regel bei 300, 500 oder 700.